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National Park Krkr1. Nationalpark Krka
Der NP Krka liegt in Zentraldalmatien, nordöstlich von Šibenik. Das Gebiet wurde 1985 zum Nationalpark erklärt und hat eine Oberfläche von 109km2.
Krka ist ein 75km langer Karstfluss, der bei Knin entspringt und bei Šibenik in die Adria mündet. Auf seinem Weg formt er Seen, Stromschnellen und Wasserfälle; die berühmtesten sind Risnjak, Miljacka, Roški slap und der weit bekannte Skradinski buk, die größte Kalksinterbarriere in ganz Europa. Zwischen dem Roški slap und Skradinski buk liegt der See Visovac mit der gleichnamigen Insel in der Mitte. Auf der Insel befindet sich der Franziskanerkloster, ein bekanntes Kulturmerkmal mit der umfangreichen und wertvollen Bibliothek. Das Kloster wurde in 1576 errichtet und im 18. Jh. renoviert.


np_plitvicka jezera2. Nationalpark Plitvicer Seen
Der größte und längste Nationalpark Kroatiens steht seit 1979 auf der UNESCO-Liste des Welterbes; zum Nationalpark erklärt wurde er in 1949. Seine Oberfläche beträgt 19479ha.
Der Park liegt auf beiden Seiten der viel befahrenen Straße, die das Binnenland mit der Küste verbindet. Im Laufe der Geschichte wurde durch Interaktion der physischen und biochemischen Wassereigenschaften, des Klimas und des natürlichen Gleichgewichts auf besondere Weise der Kalksinter geformt, was zu Hauptreizen des Parks gehört.
Die 16 stufenartig nacheinander gelegene Seen werden in 12 Obere (Gornja) und 4 Untere (Donja) Seen eingeteilt. Die Oberen Seen liegen am Dolomitboden, sind tief und von üppiger Vegetation umgeben. Im Gegensatz dazu liegen die Unteren Seen am Kalkboden, sind eher seicht und die Pflanzenwelt, die sie umgibt, ist auch nicht allzu dicht.
Am höchsten liegt der Prošćansko See (639m Höhe); der Novakovića brod-See ist am niedrigsten (503m). Wegen der Anhäufung von Kalksinter ändern sich ununterbrochen die Tiefe, Größe, Farbe und sogar die Anzahl der Seen.
Nach einer Legende sind die Seen entstanden, als auf dem Gebiet von Plitvice einmal entsetzliche Dürre herrschte und das Volk um Regen betete. Die Schwarze Königin erbarmte sich ihrer und schickte den Regen, der dann wiederum so lange fiel, dass sich die Plitvicer Seen formten.


zadar3. Zadar
Zadar war viele Jahrhunderte lang die Hauptstadt Dalmatiens. Heute zeugen von dieser ruhmreichen Geschichte viele Kulturmerkmale: das römische Forum (1. Jh.), die Kirche des Hl. Donatus – das Symbol der Stadt (9. Jh.), die romanische Kirche des Hl. Krševan, der Volksplatz mit der Stadtloge, die Stadtmauer (16. Jh.) und viele Paläste und Villen.
In der Nähe der Stadt liegen vier Nationalparks (Plitvicer Seen, Krka, Paklenica und Kornati) und am Meer davor liegen die Inseln Pag, Dugi otok, Pašman, Ugljan...


Sibenik 4. Šibenik
Die Stadt liegt in einem natürlich geschützten Hafen genau in der Mitte der östlichen Küste Adrias; zum ersten Mal wird sie 1066 in der Urkunde des Königs Petar Krešimir IV erwähnt.
Die berühmtesten geschichtlichen Baudenkmäler sind die Kathedrale des Hl. Jakobs (14. Jh.), der Fürstenpalast und das Rathaus. Seit 1960 findet jeden Sommer das Internationale Kinderfestival statt – das kulturelle Ereignis des Jahres.
Aus Šibenik kommen viele berühmte Persönlichkeiten, unter anderen der Hl. Nikola Tavelić, Bildhauer und Architekt der Kathedrale Juraj Dalmatinac, Künstler Arsen Dedić und Basketballspieler Dražen Petrović.


salona 5. Salona
Die ehemalige Metropole der römischen Provinz Salona liegt nördlich von Split im heutigen Solin. In der Antike war sie der Hafen und Stützpunkt der illyrischen Dalmaten. Um den trapezförmigen Stadtkern wurden die Stadtmauer und Türme erbaut; die Ältesten datieren aus 2. Jh. v. Chr. Salona erlebte rasche Entwicklung zur Zeit des Kaisers Augustus und im 1. Jh. n. Chr.; dann wurden auch das Forum mit dem Kapitolium und das Theater erbaut.
Im Laufe der Zeit wurde die Stadt ellipsenförmig und immer größer. Die Einwohnerzahl wird auf 62000 geschätzt; das Amphitheater, in dem blutige Gladiatorkämpfe stattfanden, bot Platz für 19000 Zuschauer. Archäologischen Untersuchungen zu Folge gab es in Salona auch viele private und öffentliche Thermen; die bewährteste ist die große Stadttherme aus dem 2. Jh.
Für die Entwicklung der Stadt war die Herrschaft des römischen Kaisers Diokletian maßgebend (284-305), der aus einer Patrizierfamilie aus Salona stammte. An einer Halbinsel nahe Salona (im heutigen Split) ließ er sich einen prächtigen Palast bauen und machte ihn nach seiner Abdikation zu seinem Wohnsitz.
Während der letzten drei Jahrhunderte, bis zur endgültigen Zerstörung Salonas durch die Awaren, vergrößerte sich in der Stadt rasch die Anzahl der Christen; der Bischof von Salona wurde zum Metropoliten der ganzen Provinz Dalmatien ernannt.


aktivnosti29 6.Split
Hauptstadt und Zentrum Zentraldalmatiens. Vor mehr als 1700 Jahren baute der Kaiser Diokletian dort seinen Palast, der heute noch als das bewährteste Gebäude der Antike in Europa gilt und seit 1979 auf der UNESCO-Welterbeliste steht.
Split ist eine Stadt der Kultur, Musik, des Sports und des unwiderstehlichen Charmes. Ihre Symbole sind die Kathedrale des Hl. Duje und deren Glockenturm.


trogir7. Trogir
Die „Museumstadt“ wurde im 3. Jh. v. Chr. von den griechischen Kolonisatoren gegründet. Im mittelalterlichen Stadtkern finden Sie viele prächtige Beispiele der romanischen, gothischen, Rennaissance- und barocken Architektur. Am bedeutendsten ist die Kathedrale von Trogir mit dem Portal des Baumeisters Radovan. Die ganze Stadt steht auf der UNESCO-Liste des Welterbes.


dubrovnik 8. Dubrovnik
Die Perle Adrias, einst Hauptstadt der selbständigen Republik von Dubrovnik, steht selbstverständlich auch auf der UNESCO-Liste des Welterbes. Dubrovnik, eine Stadt mit einzigartiger geschichtlichen Entwicklung, ist von den imposanten Wehrmauern umgeben, die vom 7. bis zum 16. Jh. erbaut wurden. Unter der unzähligen Sehenswürdigkeiten sollte man die Straße Stradun, das Stadttor, die Festung Minčeta, den Onofrio-Brunnen und die Kirche des Hl. Vlaho (Schutzheiliger Dubrovniks) hervorheben. 


crveno_jezero 9. Imotski
Imotski liegt hinter dem Berg Biokovo, an der Grenze Dalmatiens mit Bosnien und Herzegowina. Dieses Gebiet wird, geographisch gesehen, auf Imotsko polje – Karstlandschaft mit vielen Tälern und Feldern – und das Biokovo-Massiv eingeteilt. Die Seen von Imotski sind weltbekannt: Modro jezero (Blauer See), so genannt wegen der Farbe seines Wassers, und Crveno jezero (Roter See), der in einer 485m tiefen Depression liegt und dessen Name von den roten Felsen kommt, die ihn umgeben.


mostar 10. Mostar
Seit seiner Gründung steht Mostar an der Kreuzung verschiedenen Zivilisationen, von denen jede ihre Spuren hinterließ. Die ältesten geschriebenen Dokumente über Mostar datieren aus dem 15. Jh., und das Symbol der Stadt ist zweifellos Stari most – die osmanische Brücke über die Neretva, eine Metapher für das friedliche Zusammenleben der verschiedener Völker in Bosnien und Herzegowina. Die Brücke und die Altstadt wurden 2005 in die Welterbe-Liste der UNESCO aufgenommen.


medjugorje11. Međugorje
Seit 24. Juni 1981 ist Međugorje einer der bekanntesten Wallfahrtsorte in der Welt. An diesem Tag erschien sechs Jugendlichen zum ersten Mal eine Frau, die ihnen winkte. Bis heute erscheint ihnen die Heilige Jungfrau, betet mit ihnen und schickt über sie Botschaften über Frieden, Glauben, Liebe, Beten, Bekehrung und Fasten.



12. Fish Picnic
Im Tagesausflug an die Insel Brač ist auch das Mittagessen am Schiff inbegriffen (Fischmenü, Salat und Getränke). Abfahrt ist um 8.30 Uhr morgens aus Omiš. Ankunft im Bol auf Brač ist um 11.30 geplant. Der Nachmittag ist frei: man kann schwimmen, Kulturdenkmäler besichtigen, Souvenirs kaufen usw. Um 15.30 Uhr fährt man an die Küste zurück; Rückkehr nach Omiš um 18.30.


aktivnosti2713. Island of Brač – Blaca Monastery (Pustinja Blaca)
Die einst berühmte glagolitische Wüste und Sternwarte Blaca liegt auf Brač zwischen den Ortschaften Bol und Milna. Anfangs befand sich dort nur eine von einer Steinmauer beschützte Höhle, die den Poljice-Einsiedlern als Zufluchtsort diente; nachher bauten Einsiedler eingeschossige Häuschen, die als Küchen, Keller u.A. gedacht wurden.



hvar_vrbovska14. Hvar
Hvar ist die längste und am meisten entwickelte kroatische Insel mit den meisten Sonnenstunden pro Jahr in Europa. Wegen ihrer strategischen geopolitischen Lage wurden dort oft Kämpfe geführt. Die Landschaft bilden viele Ölbaumwäldchen, Weinberge und unüberschaubare Lavendelfelder.
• Starigrad
Die älteste Stadt Europas liegt am Platz des altgriechischen Pharos. Ihre Lage macht sie zum sicheren Zufluchtsort für Nautiker. In Starigrad lebte auch der kroatische Dichter Petar Hektorović.
• Jelsa
Erstmals erwähnt im 14. Jh. In der Vergangenheit war Jelsa eines der wichtigsten Schiffbau- und Handelszentren an der Adria.
• Vrbovska
Einst hauptsächlich als Fischerort bekannt (besuchen Sie unbedingt das einzigartige Fischermuseum) verzaubert Sie Vrbovska bestimmt mit seiner authentischen, friedlichen Atmosphäre und der atemberaubenden Schönheit...


>etno615. Enogastronomisches Angebot
Für unsere Gäste organisieren wir auch die sgn. Eno-Gastro-Ausflüge ins Hinterland von Omiš und auf das Gebiet der einstigen Poljica-Republik. Die Besonderheit dieser Ausflüge liegt in der entspannten Atmosphäre, der authentischen Musik, den hausgemachten Speisen, die man nur hier probieren kann, so wie in den hausgemachten Aperitifs und den hervorragenden Weinen.


vinske_ceste16. Weinstraßen
Wir führen Sie in die Weinbaugebiete der Imotska krajina, besichtigen mit Ihnen die Weinberge und probieren verschiedene Wein- und Sektsorten. Das spezifische Klima und die Bodenbeschaffenheit machen hier auch den Anbau von authentischen Weinsorten möglich.




spilja_vranjaca17. Höhle Vranjača
Die Höhle liegt am Nordfüße des Mosor. Sie wurde im 19. Jh. entdeckt und besteht aus zwei großen Hallen, ist 107m tief und etwa 360m lang. Drinnen herrscht konstante Temperatur von 15'C. Die erste Halle wurde in 1880, die zweite in 1903 entdeckt und besteht aus neun kleineren Räumen. Die Hauptattraktion bildet ein wunderschönes Wald von Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen und Arkaden. Versäumen Sie keineswegs die Gelegenheit, die geheimnisvollen Ornamente der unterirdischen Welt kennen zu lernen.

 
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